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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Obwohl bislang schon alles in der Bankenmetropole gastierte, was im deutschen Fußball Rang und Namen hat, ist der Tabellendritte daheim noch immer unbesiegt — selbst Punkteteilungen wurden nur gegen die Top-Teams aus München, Berlin und Hoffenheim akzeptiert.  <p> So werden vermutlich schon beim FSV Tugenden abgefragt, die am Ende einer kräftezehrenden Spielzeit nicht mehr so ohne weiteres vorauszusetzen sind: Momentan dürfte den Sachsen am allerwenigsten der Sinn nach ebenso freudloser wie dreckiger Maloche stehen.  <p>  Unter dem Strich hat der daheim eroberte Big-Point jedoch nur noch einmal bekräftigt, dass es bei den Frankfurtern derzeit an allen Fronten bestens läuft — entsprechend dürfen sich die Gäste am Sonntag auch auf einen aktuellen Lauf von sechs ungeschlagen absolvierten Pflichtspielen berufen. <p> Diese sogar noch recht deutlich. Neben einem 4:0 im April 2014 gab es in den letzten beiden Saisonen auch noch zwei 3:1-Siege zu feiern. <p>  Erst ein Negativlauf am Ende der Saison mit vier Pleiten am Stück brachte sie letztendlich auf den 1Platz der Heimtabelle.  </pre>


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<pre>Eintracht Frankfurt hat einen starken Saisonstart hingelegt. Drei Siege in vier Spielen, diese Ausbeute kann sich mehr als sehen lassen. Der bisher einzige Wermutstropfen war die Niederlage ausgerechnet im Derby gegen Erzrivale Darmstadt.  <p> Nach fünf Spielen „dahoam“ stehen zwei Siege, zwei Remis und eine Niederlage zu Buche, bei 8:7 Toren.  <p>  Samstag, 17. September 2016 um 18:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p> Dabei sind Zweifel durchaus angebracht, ob der Startrekord-Trainer auch in Zeiten des Misserfolges an den richtigen Rädchen dreht; bekanntlich hatte vor einem halben Jahr noch nicht einmal der ungleich erfahrene Lucien Favre in vergleichbarer Lage in die Spur zurückgefunden. <p>  Das belegen auch die Zahlen. Werder Bremen spielte eine starke zweite Halbzeit, gab in dieser sogar mehr Torschüsse ab als der FC Bayern (8:5) und lief 3,4 Kilometer mehr als der Tabellenführer. Allerdings reichte es nur zum Anschlusstreffer.  </pre> 


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<pre> Unsere #SGE holte aus den ersten 18 Spielen 32 Punkte, damit spielen wir die erfolgreichste Saison seit Einführung der 3-Punkte-Regel 95/96. pic.twitter.com/kDEkneQbQq  <p> Bereits am letzten Wochenende hatten die Breisgauer nur wenige Zentimeter von der Erstürmung des 6. Tabellenplatzes getrennt: Wäre das in der 80. Minute von Haberer abgefeuerte Geschoss nicht nur am Pfosten gelandet, würden die Freiburger schon auf einem Europa-League-Startplatz in Augsburg gastieren.  <p>  Bereits im Hinspiel hat der Deutsche den wichtigen 2:0-Treffer, der später für den Sieg fundamental war, erzielt. <p>  Beim VfL ist man offenbar schon mit Dingen zufrieden, die eigentlich selbstverständlich sein sollen — wenn es nach Daniel Didavi geht: „Mich stimmt positiv, dass wir am Ende nicht auseinander gefallen sind.“ <p>  In der Vorsaison stellten die Düsseldorfer die stärkste Heimmannschaft der Bundesliga und feierten zehn Siege aus 17 Spielen. Mit der Unterstützung der Fans soll nun auch gegen die TSG ein Punktgewinn machbar sein.  </pre>


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<pre> Zum Abschluss der 26. Runde konnten die Bremer somit genüsslich davon profitieren, dass die direkte Konkurrenz zuvor gepflegt danebengriff: Nach den Pleiten von Mainz und Wolfsburg fiel der Heimsieg gegen die Domstädter im Existenzkampf gewissermaßen gleich doppelt ins Gewicht.  <p> Die Gäste aus dem Breisgau können es sich dagegen sehr wohl erlauben, noch ein bisschen an der Aggressivitätsschraube zu drehen: Den hochüberlegenen Dortmundern trat der Aufsteiger am vergangenen Wochenende nämlich geradezu verschüchtert gegenüber.   <p> Nach knapp zwei Monaten und acht Pflichtspielen unter Trainer Dieter Hecking darf Stindl durchaus als das Gesicht der nicht völlig neuen, aber doch erneuerten Borussia bezeichnet werden. <p>  Quoten Stand vom 16.4.2018, 10:28 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Gladbach konnte in der Hinrunde alle Heimspiele gewinnen, zuletzt setzte es aber zwei Heim-Pleiten hintereinander.  </pre>


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<pre> Insgesamt präsentiert sich der Direktvergleich allerdings vollkommen ausgeglichen. Nach 11 absolvierten Duellen stehen drei Frankfurter Siege, fünf Remis und drei RB-Erfolge zu Buche. Das Torverhältnis von 14:14 passt dabei nur allzu gut in Bild.  <p> Bislang passt bei der Eintracht auch im bisherigen Saisonverlauf sehr viel zusammen.  <p>  Folglich ist fest damit zu rechnen, dass sich das Team bei der Eintracht erneut in einer hervorragenden Verfassung präsentiert — und die Wettfreunde würde es nicht wundern, wenn es am Sonntag gelingt, den im Vorjahr noch knapp verpassten Sieg nunmehr nachzuholen. <p>  Die sich unerfreulich entwickelnde Heimbilanz lässt somit vermuten, dass der Kleinkrieg zwischen Ultras und den Entscheidungsträgern eine zunehmend störende Wirkung zu entfalten beginnt: Vor allem in den klassischen Kampfspielen hatten die Spieler den Support von den Rängen schmerzlich gefehlt.  <p> Video: Nürnberg-Coach Rene Weiler stellt sich den Fragen der Jorunalisten vor dem Relegations-Hinspiel in Frankfurt. (Quelle: YouTube/CLUB TV)  </pre>


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